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Cremiges Petersilienwurzelpüree mit feiner Nussbutter

Dieses samtige Püree vereint das süßlich-erdige Aroma der Petersilienwurzel mit der Frische von Zitrone und nussiger Butter. Eine elegante, moderne Beilage, die hervorragend zu geschmortem Rindfleisch, gebratenem Fisch oder als Highlight eines vegetarischen Menüs passt.
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Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten
Portionen 4 Portionen

Kochutensilien

Zutaten
  

Zutaten

  • 800 g Petersilienwurzeln frisch und fest
  • 250 g Kartoffeln mehligkochend
  • 100 ml Sahne
  • 50 ml Vollmilch ggf. etwas mehr nach Bedarf
  • 60 g Butter hochwertige Süßrahmbutter
  • 1 Spritzer Zitronensaft frisch gepresst
  • 1 Prise Muskatnuss frisch gerieben
  • 1 Prise Weißer Pfeffer
  • 1 TL Meersalz fein
  • 1 EL Glatte Petersilie fein gehackt, zur Garnitur

Anleitungen
 

  • Die Petersilienwurzeln und Kartoffeln gründlich waschen und mit dem Sparschäler schälen. Anschließend beides in etwa 2 bis 3 cm große, gleichmäßige Würfel schneiden, damit sie zur gleichen Zeit gar werden.
  • Die Gemüsewürfel in den großen Kochtopf geben und knapp mit Wasser bedecken. Einen Teelöffel Salz hinzufügen. Das Wasser aufkochen und dann bei mittlerer Hitze für ca. 15–20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse sehr weich ist (Gabelprobe machen).
  • Während das Gemüse kocht, die Sahne, die Milch und die Hälfte der Butter (30 g) in den kleinen Topf geben und langsam erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Nicht kochen lassen, nur heiß halten.
  • Das Gemüse in ein Sieb abgießen. Wichtig: Die Würfel zurück in den heißen, leeren Topf geben und auf der ausgeschalteten, aber noch warmen Herdplatte für ca. 1-2 Minuten ausdampfen lassen. Dabei den Topf leicht schwenken. Dies entzieht überschüssige Feuchtigkeit und sorgt für ein intensiveres Aroma.
  • Das ausgedampfte Gemüse entweder durch eine Kartoffelpresse drücken oder mit einem Kartoffelstampfer fein zerstampfen. Vermeiden Sie einen Pürierstab, da die Stärke sonst eine zähe, kleisterartige Konsistenz erzeugt.
  • Die warme Sahne-Milch-Butter-Mischung nach und nach unter das Püree rühren. Mit dem Schneebesen kräftig aufschlagen, bis die gewünschte, luftige Konsistenz erreicht ist.
  • Die restliche Butter (30 g) in einer kleinen Pfanne erhitzen, bis sie leicht bräunt und nussig duftet (Nussbutter). Diese unter das Püree heben.
  • Abschließend mit frisch geriebener Muskatnuss, weißem Pfeffer, Salz und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Vor dem Servieren mit der frisch gehackten Petersilie bestreuen.

Notizen

Küchen-Tipps für ein gelungenes Ergebnis

  • Die richtige Konsistenz: Wenn das Püree zu fest wirkt, fügen Sie schlückchenweise mehr warme Milch hinzu.
  • Kartoffel-Auswahl: Die Zugabe einer kleinen Menge mehligkochender Kartoffeln sorgt für eine bessere Bindung und ein samtigeres Mundgefühl, da reine Petersilienwurzel manchmal etwas faserig wirken kann.
  • Beilagen-Empfehlung: Dieses Püree harmoniert besonders gut mit Wildgerichten, Entenbrust oder gebratenem Zander.
  • Resteverwertung: Übrig gebliebenes Püree kann am nächsten Tag mit etwas Gemüsebrühe zu einer feinen Cremesuppe verlängert werden.
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