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Goldene Pfifferling Pasta in aromatischer Salbeibutter

Ein traumhaft cremiges und herbstliches Pastagericht, das die erdigen Aromen von frischen Pfifferlingen mit dem betörenden Duft von Salbeibutter und einem Hauch von Parmesan vereint. Diese exquisite Pasta ist das perfekte Wohlfühlessen für kühlere Tage und bringt den Geschmack des Waldes direkt auf Ihren Teller. Schnell zubereitet und absolut unwiderstehlich!
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Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen 4 Portionen

Zutaten
  

Zutaten

  • 500 g frische Pfifferlinge Sorgfältig mit einer Bürste oder Küchenpapier putzen
  • 400 g Tagliatelle oder Pappardelle
  • 2 Schalotten Fein gewürfelt
  • 2 Zehen Knoblauch Fein gehackt
  • 50 g Butter
  • 100 ml trockener Weißwein Z.B. Pinot Grigio oder Sauvignon Blanc
  • 200 ml Schlagsahne
  • 1 Bund frischer Salbei Etwa 10-12 große Blätter
  • 50 g Parmesan Frisch gerieben, plus mehr zum Servieren
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Nach Geschmack

Anleitungen
 

  • Vorbereitung: Die Pfifferlinge gründlich, aber sanft mit einer Pilzbürste oder einem Stück Küchenpapier säubern. Große Pilze halbieren oder vierteln. Die Schalotten und den Knoblauch fein würfeln. Den Parmesan reiben und die Salbeiblätter von den Stielen zupfen.
  • Pasta kochen: Einen großen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Die Tagliatelle darin nach Packungsanweisung al dente kochen. Vor dem Abgießen etwa 200 ml des stärkehaltigen Kochwassers abschöpfen und beiseitestellen.
  • Aromen anbraten: Während die Pasta kocht, eine große, tiefe Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Hälfte der Butter schmelzen und die gewürfelten Schalotten darin glasig dünsten, ca. 2-3 Minuten. Den gehackten Knoblauch hinzufügen und eine weitere Minute mitdünsten, bis er duftet.
  • Pfifferlinge goldbraun braten: Die Hitze erhöhen, die restliche Butter in die Pfanne geben und die geputzten Pfifferlinge hinzufügen. Die Pilze unter gelegentlichem Schwenken kräftig anbraten, bis sie ihr Wasser abgegeben haben und eine goldbraune Farbe annehmen. Das dauert etwa 5-7 Minuten. In der letzten Minute die ganzen Salbeiblätter hinzufügen und kurz mitbraten, bis sie knusprig sind und ihr Aroma entfalten.
  • Sauce zubereiten: Die Pfanne mit dem Weißwein ablöschen und den Bratensatz vom Boden kratzen. Den Wein etwa 1-2 Minuten einkochen lassen. Anschließend die Hitze reduzieren, die Sahne angießen und alles sanft für 2-3 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht andickt.
  • Pasta und Sauce vereinen: Den geriebenen Parmesan in die Sauce rühren, bis er vollständig geschmolzen ist. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer kräftig abschmecken. Die abgetropfte, heiße Pasta direkt aus dem Topf in die Pfanne zur Sauce geben. Alles gut miteinander vermengen, sodass jede Nudel von der cremigen Sauce umhüllt ist.
  • Perfektionieren und Servieren: Falls die Sauce zu dick erscheint, einfach löffelweise etwas von dem aufgefangenen Nudelwasser hinzufügen, bis die gewünschte, sämige Konsistenz erreicht ist. Die Pasta sofort auf vorgewärmten Tellern anrichten und nach Belieben mit zusätzlichem Parmesan und einigen frischen Pfefferkörnern garnieren.

Notizen

Tipps für das perfekte Ergebnis:

Pilze richtig putzen: Pfifferlinge saugen sich schnell mit Wasser voll, was ihr Aroma beeinträchtigt. Verwenden Sie daher niemals Wasser zum Reinigen. Eine weiche Bürste oder feuchtes Küchenpapier sind ideal, um Erde und Schmutz zu entfernen.
Das Geheimnis des Pastawassers: Das stärkehaltige Kochwasser ist pures Gold für jede Pastasauce! Die Stärke hilft, die Sauce zu binden und verleiht ihr eine wunderbar cremige Textur, ohne dass man mehr Sahne oder Fett benötigt.
Vegetarische Variante: Für eine alkoholfreie Version können Sie den Weißwein einfach durch die gleiche Menge an milder Gemüsebrühe ersetzen. Dies verleiht der Sauce ebenfalls eine schöne Tiefe.
Zusätzliches Aroma: Für eine nussige Note können Sie eine kleine Handvoll Pinienkerne in einer separaten Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten und vor dem Servieren über die Pasta streuen.
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