Knusprige Grünkohlwaffeln mit cremigem Kräuterquark
Diese herzhaften Waffeln vereinen fein gehackten Grünkohl und würzigen Käse in einem goldbraunen Teig. Serviert mit einem frischen Dip aus Kräuterquark eignen sie sich hervorragend als vegetarisches Mittagessen oder aromatisches Abendbrot.
Grünkohl vorbereiten: Den frischen Grünkohl waschen und die harten Stiele entfernen. In kochendem Salzwasser ca. 2–3 Minuten blanchieren, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Den Kohl sehr gut ausdrücken (wichtig, damit der Teig nicht wässrig wird) und anschließend sehr fein hacken. Bei TK-Ware diesen einfach auftauen, ausdrücken und hacken.
Teigbasis anrühren: Die weiche Butter mit den Eiern und einer Prise Salz in einer Rührschüssel mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, bis die Masse heller wird.
Trockene Zutaten hinzufügen: Mehl und Backpulver mischen. Abwechselnd mit der Milch unter die Eier-Butter-Masse rühren, bis ein glatter, zähflüssiger Teig entsteht.
Verfeinern: Den fein gehackten Grünkohl und den geriebenen Käse unter den Teig heben. Mit Muskatnuss, Pfeffer und ggf. noch etwas Salz kräftig abschmecken.
Quark zubereiten: Während das Waffeleisen vorheizt, den Quark mit Mineralwasser und Zitronensaft glatt rühren. Die frischen Kräuter waschen, hacken und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Waffeln backen: Das Waffeleisen einfetten. Pro Waffel etwa 2–3 Esslöffel Teig in die Mitte geben und goldbraun ausbacken (ca. 3–4 Minuten je nach Gerät). Die fertigen Waffeln sofort mit dem Kräuterquark servieren.
Notizen
Nützliche Hinweise
Aufbewahrung: Übrige Waffeln können am nächsten Tag im Toaster aufgebacken werden, so werden sie wieder herrlich knusprig.
Variationen: Für eine nussige Note können Sie 2 EL Sonnenblumenkerne oder gehackte Walnüsse unter den Teig mischen. Statt Grünkohl eignet sich außerhalb der Saison auch Wirsing oder Spinat.
Konsistenz: Sollte der Teig durch den Käse zu fest wirken, geben Sie noch einen kleinen Schluck Milch hinzu.