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Traditionelle Semmelknödel mit Petersilie für das Weihnachtsmenü

Diese klassischen Semmelknödel sind eine unverzichtbare Beilage für das Festtagsessen. Sie passen hervorragend zu Gänsebraten, Ente oder deftigen Pilzrahmsoßen. Durch die Verwendung von altbackenen Brötchen und frischen Kräutern werden sie innen locker und nehmen Soßen wunderbar auf.
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Vorbereitungszeit 35 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 55 Minuten
Portionen 4 Portionen

Kochutensilien

  • 1 Große Rührschüssel
  • 1 Beschichtete Pfanne für die Zwiebeln
  • 1 Großer Kochtopf* mind. 5 Liter
  • 1 Schaumlöffel

Zutaten
  

Grundzutaten

  • 500 g Altbackene Brötchen (Knödelbrot) ca. 2-3 Tage alt, in Würfel geschnitten
  • 250 ml Milch lauwarm
  • 1 Stück Zwiebel weiß, fein gewürfelt
  • 30 g Butter
  • 3 Stück Eier Größe M
  • 1 Bund Frische Petersilie gehackt

Gewürze

  • 1 TL Salz gestrichen
  • 1 Prise Weißer Pfeffer frisch gemahlen
  • 1 Prise Muskatnuss frisch gerieben

Anleitungen
 

  • Vorbereitung: Das Knödelbrot in eine große Rührschüssel geben. Die Milch in einem kleinen Topf handwarm erwärmen (nicht kochen!).
  • Anbraten: Die Butter in der Pfanne zerlassen und die fein gewürfelten Zwiebeln darin glasig dünsten, bis sie weich sind, aber noch keine Farbe angenommen haben. Die Pfanne vom Herd nehmen.
  • Vermengen: Die warme Milch gleichmäßig über das Knödelbrot gießen. Die gedünsteten Zwiebeln und die gehackte Petersilie hinzufügen. Die Schüssel abdecken und die Masse für etwa 10-15 Minuten ziehen lassen.
  • Teig fertigstellen: Die Eier, Salz, Pfeffer und Muskatnuss zur Masse geben. Alles mit den Händen gut verkneten, bis eine bindende, aber noch locker strukturierte Masse entsteht. Sollte der Teig zu feucht sein, etwas Paniermehl hinzufügen; ist er zu trocken, vorsichtig etwas mehr Milch zugeben.
  • Formen: Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Mit angefeuchteten Händen aus der Teigmasse etwa 8 bis 10 gleichgroße Knödel formen. Wichtig: Die Oberfläche der Knödel sollte glatt sein, damit sie beim Kochen nicht zerfallen.
  • Garen: Das Wasser einmal aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren, sodass das Wasser nur noch leicht siedet (es darf nicht sprudelnd kochen). Die Knödel vorsichtig hineingeben und etwa 20 Minuten im offenen Topf ziehen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
  • Servieren: Die fertigen Knödel mit einem Schaumlöffel herausnehmen, kurz abtropfen lassen und sofort servieren.

Notizen

Nützliche Hinweise für das Gelingen

  • Konsistenz prüfen: Es empfiehlt sich, vorab einen kleinen Probeknödel zu garen. Zerfällt dieser, muss etwas Paniermehl oder Mehl in die Masse eingearbeitet werden. Ist er zu fest, hilft ein Schuss Milch.
  • Reste verwerten: Übrig gebliebene Knödel lassen sich am nächsten Tag hervorragend in Scheiben schneiden und in Butter goldbraun anbraten (geröstete Knödel).
  • Das richtige Brot: Verwenden Sie idealerweise einfache Weizenbrötchen vom Bäcker, die 2 bis 3 Tage alt sind. Toastbrot ist oft zu weich für die ideale Struktur.
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