Hackfleisch zubereiten: Erhitzen Sie das Sesamöl im Wok oder einer schweren Pfanne bei mittlerer Hitze. Fügen Sie das Hackfleisch hinzu und braten Sie es unter ständigem Rühren an, bis es leicht gebräunt und krümelig ist. Knoblauch und Ingwer hinzufügen und etwa 1 Minute mitbraten, bis sie intensiv duften.
Fleisch würzen: Die Tianmian- (oder Hoisin-) Sauce, Sojasauce und den Shaoxing-Reiswein in die Pfanne geben. Alles gut vermengen und bei mittlerer Hitze weitergaren, bis die Flüssigkeit fast vollständig verdampft ist und das Hackfleisch eine tiefbraune, glänzende Farbe angenommen hat. Vom Herd nehmen und warm beiseite stellen.
Brühe vorbereiten: Die Hühnerbrühe zusammen mit der Sojamilch in einem Topf erhitzen, aber nicht kochen lassen, damit sich die Sojamilch nicht trennt. Die Brühe heiß halten.
Pak Choi und Nudeln garen: Bringen Sie in einem separaten großen Topf reichlich Wasser zum Kochen. Blanchieren Sie den Pak Choi für ca. 1 Minute im siedenden Wasser, nehmen Sie ihn mit einer Schaumkelle heraus und schrecken Sie ihn mit kaltem Wasser ab. Im selben kochenden Wasser die Ramen-Nudeln nach Packungsanleitung bissfest garen, danach abgießen und gut abtropfen lassen.
Tare (Würzbasis) anrichten: Während die Nudeln kochen, bereiten Sie die Würzpaste direkt in den vier Servierschüsseln vor. Geben Sie in jede Schüssel je 1,5 EL Sesampaste, 1 EL Sojasauce, 0,5 TL Chinkiang-Essig und nach eigenem Geschmack 0,5 bis 1 EL Chiliöl.
Suppe vollenden: Gießen Sie jeweils etwa 300 ml der heißen Brühe-Sojamilch-Mischung in die Schüsseln direkt auf die Würzpaste. Verrühren Sie die Mischung schnell mit einem Schneebesen, bis eine gleichmäßige, cremige und leicht schäumende Suppe entsteht.
Anrichten und Servieren: Verteilen Sie die gut abgetropften Ramen-Nudeln gleichmäßig auf die vier Schüsseln. Platzieren Sie eine großzügige Portion des würzigen Hackfleischs in der Mitte. Dekorieren Sie jede Schüssel mit zwei Hälften blanchiertem Pak Choi, den Frühlingszwiebelringen und streuen Sie eine Prise gemörserten Sichuan-Pfeffer darüber. Nach Wunsch mit zusätzlichem Chiliöl beträufeln.