Ein aromatisches und reichhaltiges Rindfleisch Curry, langsam in einer cremigen Sauce aus Kokosmilch, Tomaten und einer wärmenden Gewürzmischung geschmort. Das saftige Fleisch und die würzige Sauce machen dieses Gericht zu einem besonderen Genuss, ideal serviert mit Basmatireis oder frischem Naan-Brot.
600gRindergulaschAus der Keule oder dem Nacken, in ca. 3 cm große Würfel geschnitten.
2ELGhee oder Pflanzenöl
2mittelgroße Zwiebelnfein gewürfelt
3Knoblauchzehenfein gehackt
1StückIngwer (ca. 2 cm)frisch gerieben oder fein gehackt
2TLGaram Masala
1TLKurkumapulver
400ggehackte Tomatenaus der Dose
400mlcremige Kokosmilchaus der Dose, vollfett für eine reichhaltigere Sauce
1/2Bundfrischer Koriandergrob gehackt, zum Garnieren
Anleitungen
Vorbereitung: Das Rindfleisch trocken tupfen. Die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer vorbereiten und bereitstellen.
Fleisch anbraten: Das Ghee oder Öl im Schmortopf bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Das Rindfleisch portionsweise von allen Seiten scharf anbraten, bis es eine schöne braune Kruste hat. Das angebratene Fleisch aus dem Topf nehmen und beiseitestellen. Dies erzeugt wichtige Röstaromen für die Sauce.
Aromaten dünsten: Die Hitze leicht reduzieren. Die gewürfelten Zwiebeln in den Topf geben und ca. 5-7 Minuten glasig dünsten. Anschließend Knoblauch und Ingwer hinzufügen und für eine weitere Minute mitdünsten, bis sie duften.
Gewürze anrösten: Garam Masala und Kurkuma zu den Zwiebeln geben und unter ständigem Rühren für ca. 30 Sekunden anrösten. Dieser Schritt intensiviert das Aroma der Gewürze.
Sauce ansetzen: Das angebratene Rindfleisch zurück in den Topf geben. Die gehackten Tomaten und die Kokosmilch hinzufügen. Alles gut vermengen und zum Kochen bringen.
Schmoren lassen: Sobald das Curry kocht, die Hitze auf die niedrigste Stufe reduzieren, den Deckel auflegen und das Curry für mindestens 90 Minuten sanft schmoren lassen. Gelegentlich umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern. Das Fleisch sollte am Ende der Garzeit sehr zart sein.
Abschmecken und Servieren: Das fertige Curry mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren den frisch gehackten Koriander unterrühren oder darüber streuen. Passt hervorragend zu Basmatireis, Naan-Brot oder Fladenbrot.
Notizen
Tipps für ein gelungenes Curry
Fleischqualität: Verwenden Sie hochwertiges Schmor- oder Gulaschfleisch. Die lange, langsame Garzeit macht es butterzart.
Schärfe anpassen: Für mehr Schärfe können Sie eine frische, gehackte Chilischote zusammen mit dem Knoblauch und Ingwer anbraten oder eine Prise Chiliflocken mit den Gewürzen hinzufügen.
Gemüse-Variationen: Fügen Sie in den letzten 30 Minuten der Kochzeit Kartoffelwürfel, Kichererbsen oder grüne Bohnen hinzu, um das Gericht reichhaltiger zu machen.
Aufbewahrung: Das Curry schmeckt am nächsten Tag oft noch besser, da die Aromen Zeit haben, sich voll zu entfalten. Im Kühlschrank hält es sich luftdicht verpackt 2-3 Tage.