Kurz & knapp
Selbstgemachte Nudelteigplatten aus einer ausgewogenen Mischung aus Weichweizenmehl Type 00 und Hartweizengrieß verleihen Ofenpasta wie Lasagne und Cannelloni die optimale Balance aus Zartheit und Bissfestigkeit. Durch das gezielte Kneten und eine ausreichende Ruhezeit entspannt sich das Glutennetzwerk, wodurch sich der Teig hauchdünn ausrollen lässt, ohne zu reißen.
Wer einmal eine Lasagne oder Cannelloni mit frisch zubereiteten Nudelteigplatten gegessen hat, kehrt selten zu getrockneter Industrieware zurück. Die Textur frisch zubereiteter Pasta unterscheidet sich grundlegend von getrockneten Produkten: Sie ist im Biss zarter, schmilzt förmlich im Mund und besitzt eine weitaus höhere Saucenbindung. Saucen wie ein klassisches Ragù alla Bolognese oder eine cremige Béchamelsauce verbinden sich dank der rauen Oberflächenstruktur optimal mit dem Teig.
Der Erfolg bei der Teigherstellung ist kein Zufall, sondern basiert auf einfachen physikalischen und chemischen Gesetzmäßigkeiten der Teigführung. Die kontrollierte Interaktion von Proteinen, Stärke und Flüssigkeit bestimmt über die spätere Elastizität und Formstabilität. Mit ein wenig handwerklichem Verständnis und den richtigen Schritten lässt sich dieses kulinarische Fundament problemlos in der eigenen Küche realisieren.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Schwierigkeit: Fortgeschritten (erfordert Ausdauer und Kraft beim Kneten)
- Ideal für: Ofenfrische Lasagne, gefüllte Cannelloni sowie breite Bandnudeln
- Besonderheit: Perfekte Symbiose aus Dehnbarkeit und typisch italienischem Biss („al dente“)
- Schlüssel-Tipp: Dem Teig nach dem Kneten mindestens 30 Minuten Ruhezeit bei Zimmertemperatur gönnen, um das Zusammenziehen beim Ausrollen zu verhindern.

Klassische Nudelteigplatten für Lasagne und Cannelloni
Kochutensilien
- 1 Pastamaschine Manuell mit Kurbel oder als elektrischer Aufsatz
- 1 Teigrad* Gewellt für traditionell gemusterte Ränder
- 1 Nudelholz* Zum flachen Vorrollen des Nudelteigs
- 1 Teigschaber Zum sauberen Portionieren des Teigs
- 1 Frischhaltefolie Verhindert das Austrocknen während der Ruhezeit
Zutaten
Teigzutaten
- 200 g Weichweizenmehl Type 00 Alternativ Weizenmehl Type 405
- 200 g Hartweizengrieß Sehr fein gemahlen (Semola di grano duro rimacinata)
- 4 Stück Frische Eier (Größe M) Zimmertemperiert
- 1 Stück Eigelb (Größe M) Für eine intensive, goldgelbe Farbe
- 1 EL Kaltgepresstes Olivenöl Sorgt für zusätzliche Elastizität des Teigs
- 1 TL Feines Meersalz
- 2 EL Kaltes Wasser Nur bei Bedarf, falls der Teig zu trocken wirkt
- 50 g Hartweizengrieß Zum Bestreuen der Arbeitsfläche und Nudelplatten
Anleitungen
- Das Weichweizenmehl und den feinen Hartweizengrieß auf eine saubere, glatte Arbeitsplatte sieben und gut miteinander vermischen. In der Mitte der Mehlmischung eine ausreichend große Mulde formen.
- Die ganzen Eier, das zusätzliche Eigelb, das Olivenöl und das feine Meersalz direkt in die Mulde geben. Mit einer Gabel die flüssigen Zutaten in der Mitte vorsichtig verquirlen, dabei nach und nach etwas Mehl vom inneren Rand einarbeiten, bis eine dickflüssige Masse entsteht.
- Nun den Teig mit den Händen von außen nach innen kräftig bearbeiten. Alles zu einem kompakten Teigklumpen zusammenfügen. Sollte der Teig zu bröselig sein, esslöffelweise das kalte Wasser hinzufügen.
- Den Teig mindestens 8 bis 10 Minuten auf der Arbeitsfläche ohne Mehl kräftig durchkneten. Drücken Sie den Teig mit dem Handballen flach, falten Sie ihn zusammen und drehen Sie ihn um 90 Grad. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis die Oberfläche seidig glänzt, geschmeidig ist und auf Druck leicht zurückfedert.
- Den geschmeidigen Nudelteig fest in Frischhaltefolie einwickeln. Bei Zimmertemperatur mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Dieser Schritt ist wichtig, damit sich das Kleberprotein entspannt und sich der Teig später dünn ausrollen lässt, ohne sich wieder zusammenzuziehen.
- Nach der Ruhezeit den Teig mit dem Teigschaber in vier gleich große Stücke teilen. Drei Teile wieder in Folie wickeln, damit sie nicht austrocknen. Das erste Teigstück mit der Hand flach drücken und leicht mit Hartweizengrieß bestreuen.
- Mit dem Nudelholz das Teigstück so flach ausrollen, dass es problemlos durch die breiteste Stufe der Pastamaschine passt. Den Teig durch die Walzen führen. Das entstandene Teigband dreimal falten (wie einen Brief) und erneut auf der breitesten Stufe durchlassen. Diesen Vorgang zweimal wiederholen, um die Struktur zu verfeinern.
- Die Walzenstufe der Pastamaschine nun schrittweise verringern und das Teigband jeweils einmal durchlaufen lassen. Bei Bedarf das Band leicht mit Hartweizengrieß bemehlen. Den Teig so weit ausrollen, bis die gewünschte Dicke (für Lasagneplatten meist Stufe 6 oder 7 von 9) erreicht ist.
- Das dünne Teigblatt auf einer mit Grieß bestreuten Arbeitsfläche auslegen und mit einem Teigrad in gleichmäßige, rechteckige Pastaplatten von ca. 10 x 15 cm schneiden. Mit den restlichen Teigportionen ebenso verfahren.
Notizen
- Vorkochen: Die frischen Pastaplatten müssen für eine klassische Lasagne mit ausreichend flüssiger Béchamelsauce nicht zwingend vorgekocht werden. Wer sie dennoch vorkochen möchte, gibt sie für etwa 1 bis 2 Minuten in siedendes, leicht gesalzenes Wasser und schreckt sie danach direkt in kaltem Wasser ab. Danach auf einem sauberen Küchentuch trocken tupfen.
- Lagerung: Die fertigen, bemehlten Platten können für einige Stunden auf einem bemehlten Backpapier bei Raumtemperatur trocknen. Zum Einfrieren die trockenen Platten mit Backpapier dazwischen stapeln und luftdicht verpacken.
Warum führt das Kneten und Falten des Nudelteigs zu einer besseren Textur?
Durch das intensive Kneten und anschließende mehrfache Falten des Nudelteigs formiert sich ein stabiles Glutennetzwerk, das für die nötige Dehnbarkeit beim Ausrollen und die perfekte Festigkeit nach dem Backen sorgt. Beim Knetprozess verbinden sich die im Weizen vorkommenden Proteine Gliadin und Glutenin mithilfe der Feuchtigkeit der Eier zu elastischen Strängen. Ohne diese mechanische Beanspruchung würde der Teig beim extrem dünnen Ausrollen in der Maschine reißen und im Ofen seine Form verlieren.
Das gezielte Falten während des Ausrollvorgangs – auch Laminieren genannt – richtet die Glutenstränge parallel aus. Dies sorgt für eine homogene Verteilung der Feuchtigkeit und macht das Teigband extrem widerstandsfähig. Zudem sorgt diese Struktur dafür, dass die Stärke während des Garprozesses im Ofen nicht unkontrolliert ausschwemmt, wodurch die Nudelplatten formstabil bleiben und nicht matschig werden.
- Nudelmaschine Atlas 150: Die Atlas 150 ist alles, was Sie brauchen, um sofort neue Rezepte auszuprobieren, ein Symbol für italienisches Design und Stil. Ihre Walzen sind mit einer kaum wahrnehmbaren rauen Oberfläche ausgestattet, die die Pasta porös macht, um den Geschmack zu betonen und die Sauce leichter aufzunehmen.
- ENTHALTENE NUDELARTEN: Der 10-Stufen-Regler ermöglicht die Herstellung von Teigblättern mit verschiedenen Dicken, die für viele Pastaformate geeignet sind. Neben der sofortigen Herstellung von Lasagne mit einer maximalen Breite von 150 mm ist diese Maschine bereits mit Zubehör für Fettuccine von 6,5 mm und Tagliolini von 1,5 mm ausgestattet.
- AUS VERCHROMTEM STAHL: Die Maschine besteht vollständig aus hochwertigem verchromtem Stahl, der in Italien bearbeitet und zusammengebaut wurde. Jedes Detail wurde in kleinsten Details ausgeführt, um Eleganz und Einfachheit zu betonen. Die Walzen sind aus eloxierter Aluminiumlegierung gefertigt. Die verwendeten Materialien sind darauf ausgelegt, die Gesundheit nicht zu beeinträchtigen.
- KOMPATIBEL MIT 11 ZUSATZTEILEN: Mit der Atlasmotor können Sie weitere 11 austauschbare Zubehörteile verwenden, die sich in Dicke, Schnitt und Form der Pasta unterscheiden. Sie müssen nur das richtige Format für Ihre Sauce auswählen.
- Vielseitige Pasta-Zubereitung: Die YASHE Manuelle Nudelmaschine QF-150 ist Ihre All-in-One-Lösung für selbstgemachte Pasta. Diese vielseitige pastamaker ist mit einer Nudelwalze, einem Nudelschneider und einer Nudelpresse ausgestattet und eignet sich damit perfekt für die Herstellung von Spaghetti, Fettuccine, Lasagne und mehr
- Langlebiges Design aus Edelstahl: Unsere Nudelmaschine ist aus hochwertigem Edelstahl gefertigt und garantiert Haltbarkeit und Langlebigkeit. Die robuste Konstruktion der Nudelwalzenmaschine verspricht unzählige Sitzungen der Nudelherstellung mit gleichbleibender Leistung
- Einstellbare Dicke für perfekte Pasta: Erzielen Sie mit Leichtigkeit die gewünschte Nudeldicke. Unsere Nudelmaschine verfügt über einen verstellbaren Knopf mit 7 Dickeneinstellungen, die von 0,5 mm bis 3 mm reichen und eine präzise Einstellung der Textur und Breite Ihrer Pasta ermöglichen
- Nudelmaschine mit zwei Breiten: Mit zwei Schneideaufsätzen können Sie bei der YASHE pasta maker zwischen 6,5 mm und 1,5 mm Breite wählen. Egal, ob Sie in der Stimmung für dicke Nudeln oder zarte Engelshaar sind, unsere Nudelmaschine hat Sie abgedeckt
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Letzte Aktualisierung am 7.06.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
Welche Funktion haben die einzelnen Zutaten im Nudelteig?
Die präzise Zusammensetzung aus proteinreichem Mehl Type 00, feinem Hartweizengrieß, zimmertemperierten Eiern sowie etwas Fett steuert die physikalischen Eigenschaften sowie das Mundgefühl der fertigen Teigplatten. Jede Komponente erfüllt im Teiggefüge eine spezifische biochemische Aufgabe, weshalb das Weglassen oder unbedachte Ersetzen direkten Einfluss auf das Gelingen hat.
Die Zutaten und ihre physikalische Wirkung
| Zutat | Wirkung im Pastateig |
|---|---|
| Weichweizenmehl Type 00 | Sehr hoher Anteil an dehnbarem Gluten. Ermöglicht das extrem dünne Ausrollen ohne Reißen. |
| Hartweizengrieß (Rimacinata) | Liefert die nötige Härte und Dichte. Verhindert das Aufweichen der Pasta im Ofen und sorgt für dauerhaften Biss. |
| Frische Eier (M) & Extra-Eigelb | Flüssigkeitsspender und Emulgator (Lecithin). Das zusätzliche Eigelb liefert Fett für Geschmeidigkeit und die typisch gelbe Farbe. |
| Olivenöl & Speisesalz | Das Öl schmiert die Proteinketten für mehr Elastizität. Salz stärkt das Proteingerüst chemisch und hebt den Eigengeschmack. |
Wie vermeidet man typische Fehler beim Ausrollen von Nudelteig?
Typische Fehler wie das Zusammenziehen des Teigs oder das Verkleben der fertigen Platten lassen sich durch eine ausreichende Ruhezeit von mindestens 30 Minuten und die Verwendung von feinem Hartweizengrieß zum Bestreuen effektiv verhindern. Wird dem Teig nach der anstrengenden Knetarbeit keine Entspannung gegönnt, verhält sich das Glutennetzwerk wie ein gespanntes Gummiband: Der Teig schnellt beim Ausrollen sofort wieder in seine Ursprungsform zurück.
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Feuchtigkeitsregulierung während des Ausrollens mit der Nudelmaschine. Ist der Teig zu feucht, verklebt er in den Walzen; ist er zu trocken, franzt er an den Rändern aus und bricht auf.
Wichtiger Hinweis zum Mehlen
Verwende zum Bestreuen der Arbeitsfläche und der Nudelplatten ausschließlich feingemahlenen Hartweizengrieß (Semola) und kein Weichweizenmehl. Normales Mehl wird vom feuchten Teig sofort absorbiert, wodurch die Platten klebrig und zäh werden. Grieß hingegen bleibt als schützende, trockene Schicht auf der Oberfläche liegen und sorgt für eine saubere Trennung der Platten.
Profi-Tipp für makellose Platten
Sollte der Teig nach der Ruhezeit doch einmal zu feucht wirken, ziehe ihn auf den ersten Stufen der Nudelmaschine durch ein leichtes Grießbett. Die rauen Walzen arbeiten den Grieß sanft ein, ohne die homogene Struktur des Teigkerns zu gefährden.
Wie bewahrt man frische Nudelteigplatten am besten auf?
Frische Nudelteigplatten lassen sich am besten luftdicht verpackt im Kühlschrank für bis zu 24 Stunden aufbewahren oder für eine spätere Verwendung ohne Qualitätsverlust portionsweise einfrieren. Da es sich um einen frischen Eierteig handelt, ist eine kühle und feuchtigkeitsgeschützte Lagerung essenziell, um Keimbildung und das Austrocknen der Ränder zu unterbinden.
Möchtest Du die Platten vorbereiten, gehe wie folgt vor:
- Kurzzeitige Lagerung (bis 24 Stunden): Bestreue die zugeschnittenen Nudelteigplatten großzügig mit Hartweizengrieß. Schichte sie mit Backpapier als Trennlage übereinander, wickle den Stapel fest in Frischhaltefolie und lagere ihn im kältesten Bereich des Kühlschranks.
- Einfrieren (bis zu 3 Monate): Schichte die Platten ebenfalls mit Backpapier getrennt übereinander, gib den Stapel in einen Gefrierbeutel und friere ihn flach liegend ein. Das Geniale: Gefrorene Platten müssen vor der Verwendung in Lasagne oder Cannelloni nicht aufgetaut werden, sondern können direkt im Ofen garen.
- Trocknen: Vom klassischen Lufttrocknen ist bei Eierteigplatten aufgrund der Salmonellengefahr bei Raumtemperatur abzuraten. Friere die Platten stattdessen lieber ein, um Geschmack und Lebensmittelsicherheit zu garantieren.
Häufig gestellte Fragen
Muss ich die selbstgeschnittenen Nudelteigplatten vorkochen, bevor ich sie für eine Lasagne verwende?
Nein, frisch hergestellte und dünn ausgewalzte Nudelteigplatten müssen nicht zwingend vorgekocht werden. Sie nehmen die Feuchtigkeit direkt aus den umgebenden Saucen auf und garen innerhalb der Backzeit im Ofen vollständig und zart. Werden die Platten jedoch dicker als Walzenstufe 6 ausgerollt oder ist das Ragù sehr trocken, empfiehlt sich ein kurzes Vorkochen von 30 bis 60 Sekunden in siedendem Salzwasser mit anschließendem Abschrecken in Eiswasser.
Warum zieht sich der Nudelteig beim Ausrollen mit dem Nudelholz immer wieder zusammen?
Wenn sich der Teig elastisch zusammenzieht, ist das Glutennetzwerk durch die mechanische Beanspruchung überspannt und hat seine Elastizität verloren. In diesem Fall hilft nur Geduld: Decke den Teig ab und lassen ihn bei Zimmertemperatur weitere 15 Minuten ruhen. Die Proteinfäden entspannen sich in dieser Zeit wieder, fließen in eine stabilere Struktur und lassen sich danach mühelos in die gewünschte Dicke ausziehen.
Kann ich den Nudelteig auch komplett ohne Weichweizenmehl Type 00 herstellen?
Ja, Du kannst das Weichweizenmehl Type 00 im Notfall durch klassisches Haushaltsmehl Type 405 ersetzen, allerdings sinkt dadurch die Dehnbarkeit des Teiges leicht. Der Kleberanteil im Standardmehl ist biochemisch etwas schwächer ausgebildet, wodurch der Teig beim Ausrollen schneller reißen kann. Eine reine Hartweizengrieß-Variante (mit Wasser statt Ei) ist ebenfalls möglich, führt jedoch zu einer deutlich härteren, weniger zarten Textur, die sich schlechter für feine Cannelloni eignet.
Wie dünn müssen die Pastaplatten für Cannelloni und Lasagne sein?
Für eine perfekte Schichtung einer Lasagne sollten die Platten etwa 1 bis 1,5 Millimeter dünn sein, was bei den meisten manuellen Nudelmaschinen der Stufe 6 von 9 entspricht. Da Cannelloni gerollt und somit doppelt gelegt werden, empfiehlt es sich, den Teig hierfür noch eine Stufe dünner (Stufe 7 von 9) auszuziehen, damit die Überlappungsstellen nach dem Backen nicht zu kompakt und teigig wirken.
Fazit
Die eigene Herstellung von klassischen Nudelteigplatten für Lasagne und Cannelloni erfordert zwar handwerkliches Geschick und Geduld beim Knetprozess, belohnt jedoch mit einer unübertroffenen Konsistenz und Saucenbindung. Durch das physikalische Verständnis der Glutenbindung und die korrekte Balance aus elastischem Weichweizenmehl und strukturbildendem Hartweizengrieß gelingt der perfekte Teig ohne Frust.
Dank der einfachen Lagermöglichkeiten im Gefrierfach lässt sich die Pasta zudem hervorragend vorbereiten. Ob direkt frisch geschichtet oder auf Vorrat eingefroren – diese selbstgemachten Platten heben italienische Ofengerichte auf ein authentisches, restaurantwürdiges Niveau.




